«Können die Bücher mit dem Fernsehen konkurrieren?»
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«Können die Bücher mit dem Fernsehen konkurrieren?»



Департамент образования Владимирской области

Муниципальное общеобразовательное учреждение

средняя общеобразовательная школа № 36

«Können die Bücher mit dem Fernsehen konkurrieren?»
Referat


учениц10 класса «Г»

Дмитриевой Анастасии,

Дмитриевой Марии

руководитель:

Воронина Т. В.

Владимир

2010


Der Plan
1. Die Einleitung:

2. Wir und die Bücher / das Fernsehen

  1. Unsere Familie und Bücher / Fernsehen

Aufgaben der Massenmedien in der Gesellschaft

  1. 8. Massenmedien in Deutschland

4. Die berühmten Leute über die Bücher

5. Wladimirer Dichter und Schriftsteller

6. Wladimirer Telekanäle

9. Mein Forschungsteil:

11.Die Schlussfolgerung: die Rolle des Buches / Fernsehens.

Die Geschichte der Entwicklung des Buches

Wie auch die ersten Systeme des Briefes, die ersten Bücher sind in Schumere, Ägypten, China, Indiens erschienen. Der Brief war für die Regelung der Dokumentation und für die Verherrlichung und die Verewigung der Heldentaten "der göttlichen" Herrscher notwendig.

Im Laufe der Antike sind in den Gebrauch neue Schreibmaterialien, einschließlich den Papyrus eingegangen. Neben der geraden, viereckigen kapitalen Schrift, ist die neue Schrift - abgerunder, flexibler und fein, sogenannt universal, sowie die Kursivschrift - die Schnellschrift entstanden.

Mit der Erfindung des Gesetzbuches hat das Buch die Form, die an jetzigen nah ist zum ersten Mal bekommen.

Mit III-IV die Jh. unserer Zeitrechnung in Ägypten Pergament fing an, auf den ersten Platz herauszutreten.

Die Entstehung des Briefes in Indien ist mit dem Entstehen Mitte des III. Jahrtausendes v.u.Z. im Tal Ganges der altertümlichsten indischen Kultur verbunden.

Je nach dem Vertrieb des Buddhismus unter den nicht indischen Völkern erstreckte sich auch das Wissen des indischen Briefes.

War auch Schreibmaterial sehr vielfältig.

Zu den größten historischen Verdiensten des chinesischen Volkes verhalten sich zwei Erfindungen, die die neue Epoche in der Entwicklung des Buches öffneten. Es handelt sich über bequemes und billiges Schreibmaterial - das Papier und um die mechanische Weise der Reproduktion der Bücher - die Presse.

Im XIV. Jh. in China war die mehrfarbige Presse erfunden. Sie haben die neuen Typen der Druckausgaben, die Hauptsachen aus denen - die Enzyklopädien und die Periodika entwickelt.

In Westeuropa den breiten Vertrieb haben sogenannte Palimsest- Pergamente bekommen, von denen, der ursprüngliche Text gewaschen war, und dann es ist der Neue geschrieben.

Ende das XVIII. Jh. waren die elastischen Stahlfedern und die Tinten erfunden.

Gerade sind im Mittelalter die Haupttypen des Briefes, die das Fundament der modernen lateinischen und gotischen Schriften bilden (solche wie, die Grosshandschrift des Buchstabes anmelde - halbunzial die Briefe mit der Kursivschrift) entstanden.

Mit der Entwicklung der mittelalterlichen Kultur vervollkommnete sich auch die Kunst der Buchausstattung, es wurden die Mittel des Schmucks Abwechslung gebracht.

In Byzanz kloster- Skriptorien haben den großen Beitrag an die Befriedigung des öffentlichen Bedürfnisses nach den Büchern und zur Vervollkommnung der Kunst der Buchausstattung nicht beigetragen.

Der Griechischbuchbrief in XIII-XV die Jh. wird noch mehr flüchtig, darin wächst die Zahl der Ligatur und der Kürzungen. Diesen neuen Typ des Briefes ist es üblich, als die Buchkursivschrift zu nennen.

DIE GESCHICHTE DES BUCHDRUCKES

In Renaissance die Kunst der Buchausstattung, wie auch hat die darstellende Kunst, die Ausnahmehöhen erreicht. Jedoch konnte "die manufakturelle" handschriftliche Weise der Produktion schon das öffentliche Bedürfnis nach dem Buch nicht befriedigen. Die Weise der Massenherstellung der Bücher zu finden wurde eine dringende Forderung der Epoche.

Neu, wesentlich hat billiger und zugänglich Schreibmaterial - das Papier - die Massenproduktion des Buches mittels der Presse ermöglicht, zunächst ist viel es ksylographisch, schon Jahrhunderte erfolgreich verwendet für dieses Ziel in China.

Mitte des XV. Jh. hat die Technik der Ksylographie in Europa das sehr hohe künstlerische Niveau erreicht.

Der Anfang des Buchdruckes war angebracht, wenn zu den Bildern anfingen, auf dem selben Brett die Texte beizufügen.

В1460 Jochann Gutenberg hat die Druckwerkbank erfunden.

Die Geschichte der Entwicklung des Fernsehens

Von den einstigen Zeiten träumte die Menschheit von der Sendung der Darstellungen auf die Entfernungen.

Ursprünglich waren in 1879 mit englischem Physiker William Kruksom die Stoffe begabt geöffnet leuchtet bei der Einwirkung auf sie von den Kathodenstrahlen – Lyminoforen.

Die erste Einrichtung des mechanischen Scannens hat in 1884 deutscher Ingenieur Paul Nipkow entwickelt.

Und der Einfluss des Lichtes auf die Elektrizität (diese Erscheinung heißt der Photoeffekt –Ausbruch der Elektronen aus dem Stoff, bei der Einwirkung auf ihn vom Licht) hat deutscher Physiker Heinrich Gerz in 1887 zum ersten Mal aufgedeckt.

In 1887 stellt die erste Version des katodo-radialen Hörers (die Bildröhre) deutscher Physiker Karl Braun vor.

Im Februar 1888, russischer Gelehrte Alexander Stoletow hat die Erfahrung anschaulich demonstrierend den Einfluss des Lichtes auf eine elektrische Leitung verlegt.

Dem Forscher Stoletow gelang es, etwas Gesetzmäßigkeiten dieser Erscheinung und er an den Tag zu bringen hat den Prototyp der modernen Fotozellen, sogenannt «das elektrische Auge» entwickelt.

Aber die Natur des Photoeffektes vollständig erklären es konnte nur Albert Ejnschtejn in 1905.

Die Hauptprinzipien der Arbeit des Fernsehens waren von französischem Gelehrten Morissom Leblanom geschaffen.

In 1907 gelang es Boris Rosingu theoretisch, die Möglichkeit des Erhaltens der Darstellung mittels des Elektronenstrahlhörers zu rechtfertigen, der früher vom deutschen Physiker K.Braun entwickelt ist. Dem Forscher Rosing ebenso gelang es, es aus der Praxis zu verwirklichen.

In 1933, in den USA, russischer Emigrant Wladimir Sworykin hat Ikonenskop– den übergebende elektronische Hörer demonstriert.

So haben von erstem begonnen, gerade Proektionfernseher zu entstehen.

In 1935 gelang es schwedischem Ingenieur John Berdu zum ersten Mal, nach der Sendung der unterschiedenen menschlichen Personen zu streben.

Der erste elektronische Fernseher, der für die praktische Anwendung brauchbar ist war im amerikanischen Forschungslabor, das von Sworykinym geleitet wird, Ende 1936 entwickelt.

Etwas später, in 1939, sie haben auch den ersten Fernseher vorgestellt, der speziell für die Massenproduktion entwickelt ist.

Am Anfang ging die Entwicklung des Fernsehens in zwei Richtungen – elektronisch und mechanisch.

Parallel geschah die Entwicklung der Fernseher und auf dem Territorium der Sowjetunion. Die erste erfahrene Sitzung der Telesendung hat am 29. April 1931 stattgefunden. Ab dem 1. Oktober wurden das selbe Jahr der Fernsehsendung regelmäßig. Viele sowjetische Radioamateure beginnen, die mechanischen Modelle der Fernseher von den Händen zu sammeln (ein wenig ausführlicher kann man darüber im Artikel «Selbstgemachter Fernseher» erkennen).

In 1932, bei der Entwicklung des Planes auf den zweiten Fünfjahrplan, dem Fernsehen war viel Aufmerksamkeit zugeteilt.

Am 15. November 1934 hat die Translation der Fernsehsendung mit dem Laut zum ersten Mal stattgefunden. Genug existierte eine lange Zeit nur ein Kanal – der Erste Kanal. Und in 1960 ist auch der Zweite Kanal erschienen.

Die ungestüme Entwicklung des Fernsehens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat dazu gebracht, was schon etwas Generationen gewachsen sind, die sich nicht die Leben ohne den Fernseher vorstellen. Die Qualität der Sendung ist wesentlich gewachsen und wurde digital.

Aber über die Geschichte des Fernsehens erzählend, darf man nicht nicht und über das Pult erwähnen. Das erste Fernsteuerpult war in 1950 geschaffen. Dieses Pult wurde an den Fernseher mittels der langen Leitung angeschlossen. Von einigen Jahren später hat Robert Adler angeboten, für dieses Ziel den Ultralaut zu verwenden, der bis jetzt verwendet wird.

Wir und die Bücher

№ 1.

Was mich betrifft, so ist meine Lieblingsbeschäftigung das Lesen. Zu Hause habe ich eine groβe Bidliothek, die die besten Werke der schönen und der populärwissenschafftlichen Literatur enthält. Am liebsten lese ich historische Romane und die Werke der ukrainischen, russischen und anderen ausländischen Klassiker. Mir gefallen die Werke von Valentin Pikul, aus denen ich viel Neues und Interessantes über die wichtigsten Ereignisse aus der Geschichte Russlands erfahre. Die besten Bücher aus der Geschichte der Ukraine sind «Das Wunder» und «Roksolana» von P. Sagrebelny, die Bücher von S. Skljarenko, A. Malyk, O. Iwantschenko.

Die populärwissenschafftliche Literatur ist für mich eine reiche Quelle der Kenntnisse, die ich für das Studium solcher Fächer wie Mathematik, Physik, Chemie und Biologie brauche.

Mich begeistern auch Gedichte von Schewtschenko, Puschkin, Lermontow, die Balladen von Goethe und Schiller. Viele von ihnen kenne ich auswendig.

Lesen spielt eine groβe Rolle in meinem Leben. Bücher sind meine besten Freunde und Berater. Sie bereichern meine Lebenserfahrungen, lehren mich das Schöne verstehen, helfen mir sehr oft einige Probleme zu lösen und den Ausweg aus komplizierten Situationen zu finden. Meine Eltern lesen auch gern, wenn sie Zeit dazu haben. Meine Mutter bevorzugt Lyrik und mein Vater liest gern Kriminalromane. Wenn wir abends alle beisammen sind, besprechen wir das Gelesene.

Bücher helfen mir auch beim Unterricht. Literatur und Geschichte fallen mir viel leichter, weil ich belesen bin. In Büchern finde ich Antworten auf die Fragen, die ich selbst nicht beantworten kann. Ich kann

mir das Leben ohne Bücher nicht vorstellen. Darum möchte ich in Zukunft Bidliothekarin werden und vielen Menschen Liebe zum Lesen beibringen.

№ 2.

Mein Liebligsschriftsteller ist Lew Tolstoj. In seinen Werken hat er groβe Themen durchgearbeitet, die wichtigsten historischen Etapen unserer Heimat dargestellt. Seine Helden sind Menschen mit groβzügigen Herzen und edlen Bestrebungen. Sie sind mütig und tapfer, mit den starken Charaktern. Dazu idealisiert der Autor keinesfalls seine Helden. Er macht sie kaum besser und stellt sie so dar, wie sind — mit ihren guten und schlechten Charakterzügen, guten und schlechten Taten. Sie sind echte Menschen.

Besonders gefällt mir sein Roman «Krieg und Frieden». Das ist ein Werk, das eine unruhige und schwere Epoche darstellt. Als ich dieses Buch

zum ersten Mal gelesen habe, hat dieses Werk auf mich einen groβen Eindruck gemacht. In diesem Roman erzählt Tolstoj über interessante Menschen, ihre Schicksäle, über das Schicksal Russlands und des ganzen Volks.

Dieses Buch ist sehr interessant, und ich empfehle Ihnen es zu lesen.

Im Ausland sind die Werke von Tolstoj sehr berühmt — sie sind in viele Sprachen übersetzt und man liest sie sehr gerne.

Unsere Lieblingsprogramme
Wir können uns unser Leben ohne Fernsehen nicht vorstellen. Es gibt

Programme, die wir uns jeden Tag ansehen. Dazu gehören selbstverständlich Nachrichten. Wir müssen im Bilde sein, was in der Heimat und im Ausland geschieht. Ich könnte darüber auch aus den Zeitungen erfahren. Aber die Zeit ist knapp. Darum erfahre ich oft Neuigkeiten, während ich irgendwelche Arbeit erfülle.

Wenn ich Zeit habe, dann sehe ich mir mit Vergnügen einen interessanten, spannenden Film an. Ein besonderes Interesse rufen bei mir

Spielfilme und populär-wissenschafftliche Filme hervor. Ich bevorzuge die

Filme, die zum Nachdenken anregen.

Mein Lieblingsprogramm ist «Brain Ring», das von Andrej Koslow moderiert wird. Das ist die Wette der klügsten Menschen. Die Regeln des Spiels sind folgende: man muss nicht nur viel wissen, sondern auch so schnell wie möglich eine passende Antwort auf die Frage finden. Man muss auch schnell sein, um die Taste rechtzeitig zu drücken. Man muss dabei gute Nerven und Ausdauer haben. Ich bin Anhänger der Mannschaften aus Gorlowka, Dnepropetrowsk, Odessa und Kiew. Mein Lieblingsspieler ist Iljin. Das ist ein sehr kluger Mensch. Es scheint, dass es keine Frage gibt, auf die er keine Antwort findet.

Das Programm «Brain Ring» erweitert unseren Horizont, ist sehr lehrreicht und bei vielen Menschen beliebt.

Unsere Familie und die Bücher, der Fernseher

In unserer Familie ist es so, wie in der Familie des bekannten deutschen Schriftstellers Hans Fallada. Das Wort "lesen" wird in allen Formen konjugiert: ich lese, er liest, wir lesen. Nur das Wort "lies" gebrauchen wir nicht.

Unsere Familie hält seinen Buchbesitz so: wir schreiben für jedes Buch die Karte aus der Kartothek aus und es ist das alphabetische Autorenverzeichnis wie in Büchereinen angelegt. Dort sollten wir gehen uns konsultieren, doch, es ist früher besser noch einmal.

Wir finden alle wichtigen Hinweise zum Buch auf der Karte. Auf der Stelle des Autorennamens kann der Name des Herausgebers oder auch,

Wenn beide im Buch nicht erwähnt sind sind oder viel zu viel Mitarbeiter erwähnt, den Titel des Buches kommen heran.

Es ist viel genommene auf Kredit Bücher kommen weg, da die Rückgabe vergessen wird. Die öffentlichen Bibliotheken sollen sich gegen solchen Missbrauch verteidigen. Auch solltest du irgendwie bezeichnen, welche Bücher du gerade den Freunden und bekannt liehst. Es geht einfach von der Aufzeichnung des Buches, des Abonnenten und Entleihdatums in Entleihheftchen.

Erstes, dass bei den eigenen Büchern machen wir, ist Aufzeichnung

Des Namens der Besitzer. Wir verstehen unsere Namen rein von der Hand auf einen der ersten Buchseiten ist, doch geschrieben, wir können wir die Kathedrale des Namens oder мастерить gewährleisten. In einigen Büchern bestimmt die Stelle ist schon vorgesehen; da heißt es: dieses Buch gehört...

Aber unsere Familie auch nicht gegen und des Fernsehens, rechnen sie, dass mit Hilfe der Massenmedien kann man vieles lernen. Aber ob das immer das Richtige ist? Das Fernsehen z.B. kann man die vierte Macht nennen. Viele Journalisten sind aber nicht objektiv genug, bringen in offiziellen politischen Berichten ihre eigene Meinung zum Ausdruck, vereinfachen bedeutenden Ereignisse, dramatisieren unbedeutende, vermitteln zu viel negative Information und zeichnen ein pessimistisches Bild der Welt. Und in Unterhaltungssendungen gibt es zu viel Gewalt.

Aufgaben der Massenmedien in der Gesellschaft

Die Bedeutung der Massenmedien für die moderne Gesellschaft ist kaum zu überschätzen. Sie prägen das Bild der Menschen von ihrer Welt und ihrer weiteren Umwelt vielfach stärker als eigenes Erleben, als Schule oder andere Bildungsinstitutionen.

Massenmedien sind dadurch gekennzeichnet, dass sie sich an eine Masse richten. Prinzipiell sind sie für jeden zugänglich. Dazu können sie nur auf indirektem Weg wirken, nämlich durch technische Hilfsmittel (Rotationsdruck, Funkwellen, Sende- und Empfangsgeräte).

Die Massenmedien haben die Aufgabe, das Publikum über das politische, wirtschaftliche, kulturelle und andere Geschehen, über Parlament, Regierung, Parteien, Gerichte, Interessengruppen, über Fakten und Handelnde zu informieren. Ziel dabei ist die Fähigkeit der Mediennutzer, sich ein Bild von allgemein wichtigen und sie interessierenden Fragen, Vorgängen und Ereignissen in Staat und Gesellschaft zu machen. Sie verfügen damit über genug Wissen, um sich am politischen Geschehen zu beteiligen. Sei es durch die Teilnahme an Wahlen, durch aktive Mitarbeit in Parteien, Bürgerinitiativen usw. Da unsere Gesellschaft viel zu großräumig geworden ist, kommen wir mit dem direkten Gespräch nicht mehr aus. Wir als einzelne und die vielfältigen Gruppen, die in dieser Gesellschaft bestehen, sind darauf angewiesen, miteinander durch die Medien zu kommunizieren.

Dabei müssen wir uns der Tatsache bewusst sein, dass wir die Welt zum großen Teil nicht mehr unmittelbar erfahren, sondern es handelt sich überwiegend um eine durch Medien vermittelte Welt!Im tagesaktuellen und dokumentarischen Journalismus geht es darum, Wirklichkeit abzubilden. Sonst wäre es Fiktion. Kein Medium ist in der Lage, die ganze Wirklichkeit darzustellen. Es kann immer nur ein Ausschnitt sein. Dem Publikum Sachverhalte und Ereignisse so exakt und so verständlich wie möglich zu zeigen, ist Ziel der meisten Journalisten. Sie versuchen dabei, die Wirklichkeit zu schildern.

Fast alles, was in der Presse auftaucht, ist rechtlich geschützt. Im 18. Jahrhundert hat man sich eine Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit erkämpft, welche im 19. Jahrhundert zeitweilig geduldet, im autoritären und totalitären Staat des 20. Jahrhunderts beseitigt und in den demokratische regierten Staaten verfassungsrechtlich gesichert worden ist. So steht im Artikel 5 des Grundgesetzes:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.


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